Danke für´s Reinschauen - Wir wünschen all unseren Lesern und Guckern ein gesegnetes Jahr 2012!
All jenen gewidmet, die harte Muschelarbeit leisten an unserem (r)evolutionären Heilungsprozess bzw. an unserer Metamorphose. Und für all jene, die an unserer spektakulären Lesung im April nicht teilnehmen konnten, HIER (pdf Lesungsskript) ein Update des Lesungsskripts über die "theoretischen Grundlagen eines Gottesbeweises" bzw. die vereinfachte Darstellung zu dem sensationellen Buch von Dan Cohan "Und es gibt IHN doch!"
Dein höheres Selbst trägt Dich, während Du schläfst. Wenn Bewusstsein und Unterbewusstsein korrelieren und gemeinsam im Takt schwingen, dann freut sich Dein Avatar und es geht Dir gut! Beratung HIER (Verweis auf Download Zeitservice - Labor für Zeit- und Selbstkondensation). Also, wann kommst Du?
In diesem Falle trägt die Mehrheit die Pflichten und Lasten von denen, die nichts tun oder schlimmer, aber von der Welt leben wollen, bis der Arzt kommt, . . . oder ein findiges Journalistenteam, oder . . . bis die nächsten Wahlen kommen. Was das alles mit Philosophie zu tun hat? Es ist nur die Wahrheit, . . . mehr nicht, die mit Weisheit natürlich auch wieder gerade nicht viel zu tun hat. Bloß wer stellt schon noch Ansprüche, außer die Abgeordneten.
Tochter aus Elysium!
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, Dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt,
alle Menschen werden Brüder,
wo Dein sanfter Flügel weilt.
Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder, überm Sternenzelt
muss ein lieber Vater wohnen,
Brüder, überm Sternenzelt
muss ein lieber Vater wohnen!
2. Wem der große Wurf gelungen,
eines Freundes Freund zu sein,
wer ein holdes Weib errungen,
mische seinen Jubel ein!
Ja, wer auch nur eine Seele
sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wers nie gekonnt, der stehle
weinend sich aus diesem Bund!
Was den großen Ring bewohnet,
huldige der Sympathie.
Zu den Sternen leitet sie,
wo der Unbekannte thronet.
in der ewigen Natur;
Freude, Freude treibt die Räder,
in der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
die des Sehers Rohr nicht kennt.
Froh wie seine Sonnen fliegen
durch des Himmels prächtigen Plan,
laufet Brüder, eure Bahn,
freudig wie ein Held zum Siegen!
in der Traube goldnem Blut
trinken Sanftmut Kannibalen,
die Verzweiflung Heldenmut. -
Brüder, fliegt von euren Sitzen,
wenn der volle Römer kreist;
lasst den Schaum zum Himmel spritzen:
dieses Glas dem guten Geist!
Den der Sterne Wirbel loben,
den des Seraphs Hymne preist,
dieses Glas dem guten Geist
überm Sternenzelt dort oben!
5. Festen Mut in schweren Leiden,
Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen -
Brüder, gälts Gut und Blut:
dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!
Schließt den heilgen Zirkel dichter!
Schwört bei diesem goldnem Wein,
dem Gelübde treu zu sein,
schwört es bei dem Sternenrichter!
Text: Friedrich Schiller
Melodie: Aus Beethovens Neunter Sinfonie
Wie dieses Beispiel aus der Verhaltensforschung anschaulich demonstriert, manifestiert sich bei durchschnittlichen Bewohnern dieses Planeten zunehmend eine Art Fluchtreflex vor der Verdrehung von Tatsachen durch die öffentlichen Medien.
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie des Schicksals, wie der Zusammenhang zwischen Phallus-Symbolik und explosiv destruktiver Entladung angestauter sexueller Energien in unserer Welt immer wieder dieselben Fehler hervorbringt. Zur Überprüfung bitte punktuell den Beitrag von Wolfgang Wiedergut ab 01:56 vorspulen. Philosophisches Fazit: Leitmotiv der 68er "Love statt War" oder "Tu mal wieder das Richtige!" - Aufruf an alle Left-Brainer (Rights natürlich auch) - oder (mehr weibliche) FRAUEN AN DIE MACHT!
Wie dem Beitrag dieser prophetisch-eloquenten Dame zu entnehmen ist, sollten wir uns alle auf das eine Thema einschießen. Mit etwas Glück können auch Sie dabei sein! Die Bestrahlung durch Jupiter nimmt Formen an, welche Spuren hinterlassen (könnten). Spannung, Action und Abenteuer warten auf alle, die sich schon immer mehr Aufregung für ihr Leben gewünscht haben. Es besteht sogar die Möglichkeit, von der Intelligenz in die Weisheit aufzusteigen. Nur eine Bitte - vergessen Sie uns nicht!
Damals Hauptgrund für die Päpstliche Bulle (1329) relativiert Eckhardt in seinen Predigten gemäß den Erkenntnissen der heutigen Physik den Zeitbegriff (Predigttermin irgendwann um das Jahr 1300 n. Chr). Auch heute sind seine Aussagen nur mit umfangreichem physikalischen Wissen (Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie) verständlich. Wörtlich zitiert aus D. T. Suzuki´s "Der westliche und der östliche Weg" mit Suzuki´s Einführung: "Lassen Sie mich zunächst die Vorstellungen wiedergeben, die Eckhardt über Zeit und Schöpfung hat. Von ihnen handelt seine am Gedächtnistag des heiligen Germanus gehaltene Predigt. Er zitiert einen Satz des Ekklesiastikus (Jesus Sirach): >Er ist GOTT wohlgefällig gewesen in seinen Tagen<. Indem er sich zuerst die Worte >in seinen Tagen< vornimmt (der Interpretation Eckhardt´s folgend): "Es liegt da mehr als nur ein Tag vor, wenn man sagt >in seinen Tagen<: nämlich der Seele Tag und Gottes Tag. Die Tage, die seit sechs oder sieben Tagen verflossen sind, und die Tage, die da waren vor sechstausend Jahren, die sind dem heutigen Tag so nahe, wie der Tag, der gestern war. Warum? Weil da die Zeit in einem gegenwärtigen NUN ist. Dadurch, dass der Himmel läuft, ist es durch den ersten Umlauf des Himmels Tag. Dort ereignet sich in einem NUN der Seele Tag, und in ihrem natürlichen Lichte, indem alle Dinge sind, da ist ein ganzer Tag: da ist Tag und Nacht eins. Da hingegen ist Gottes Tag, wo die Seele in dem Tage der Ewigkeit steht in einem wesenhaften NUN und wird die Seele wiedergeboren in Gott. Der Seele Tag und Gottes Tag sind unterschieden. Wo die Seele in ihrem natürlichen Tage ist, da erkennt sie alle Dinge über Zeit und Raum. Kein Ding ist ihr da fern oder nah. Darum habe ich gesagt, dass alle Dinge gleich edel seien in diesem Tage. Würden wir sagen, dass Gott die Welt gestern oder morgen erschüfe, so würden wir uns töricht verhalten. Gott erschafft die Welt und alle Dinge in einem gegenwärtigen NUN, und die Zeit, die da vergangen ist vor tausend Jahren, die ist Gott jetzt ebenso gegenwärtig und ebenso nahe wie die Zeit, die jetzt ist. Die Seele, die steht in einem gegenwärtigen NUN, in die gebiert der Vater seinen eingeborenen Sohn, und in derselben Geburt wird die Seele wieder in Gott geboren. Das ist eine Geburt: so oft sie (die Seele) wiedergeboren wird in Gott, so oft gebiert der Vater seinen eingeborenen Sohn in sie. GOTT, Vater und Sohn haben mit ZEIT nichts zu tun. Nicht in der Zeit findet die Zeugung statt - sondern am Ende oder an der Grenze der ZEIT (entsprechend der persönlich favorisierten Zeit - Schreibweisen).
Ähnliche Erkenntnisse wie Meister Eckhardt tragen die Lehren Jakob Böhmes. Schelling, der eigentliche Theoretiker der Dialektik der Natur in der klassischen deutschen Philosophie, bemerkt zu Böhme: "Man kann nicht umhin, von Jakob Böhme zu sagen, er sei eine Wundererscheinung in der Geschichte der Menschheit und besonders in der Geschichte des deutschen Geistes. Könnte man je vergessen, welcher Schatz von natürlicher Geistes- und Herzenstiefe in der deutschen Nation liegt, so dürfte man sich n u r an ihn erinnern . . . Jakob Böhme ist wirklich eine theogonische Natur." Der Kürze halber zwei Auszüge aus seiner "Chrisophania": 1. Sein Leitmotiv: "Wem Zeit ist wie Ewigkeit und Ewigkeit wie ZEIT, der ist befreit von allem Streit." 2. Der Zorn Gottes, als das Zentrum der Natur, ist in seiner Eigenschaft ganz unmächtig, mager und dürre und kann nicht zum Regiment kommen. Diese Stätte durchsucht der Satan . . . Aus diesen zwei Auszügen ist bereits erkenntlich, dass eine realere bewusstseinsimmanente Zeitdefinition einen Stalin oder Hitler unmöglich gemacht hätte. Lokal bedingt (Görlitz), fand Böhme seinen erbitterten Gegner im amtierenden Protestantismus. Im Resultat Verhaftung, Verbot seiner Schriften neben den tagtäglichen Schikanen. Das Einzigartige seines Erkenntnisprozesses ist der auslösende Fakt. Während seiner geistig-banalen Tätigkeit als Schuster sah er ständig auf einen Zinnkrug. Urplötzlich, am 16. 01. 1600 als 25-Jähriger, bekam er so sein großes "Schauerlebnis". Innerhalb der Bewusstseinsforschung bezeichnet man dies als Bewusstseinssprung. Im ZEN ist dieser geistige Prozess durch eine genaue Abfolge von Handlungen kultiviert. Deswegen ist es auch erklärbar, dass die abendländische Zivilisation seitens Japan an ihre Potenzen erinnert wird.
Mensch werde wesentlich!
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